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JOURNALISMUS LEXIKON

Crossmedialer Journalismus

Der Begriff bezeichnet das Arbeiten an sowie das Veröffentlichen von Inhalten in mehreren Medien. Crossmedialer Journalismus umfasst Print, Rundfunk, Internet und zunehmend das internetfähige Handy (Apps).

Damit tragen die Medienunternehmen der Tatsache Rechnung, dass ihr Publikum sich ungeachtet medialer Grenzen informieren und dass es partizipieren/interagieren möchte: Insbesondere zeitnahe Reaktion und Gegenreaktion auf online publizierte Inhalte sind von Vorteil für beide Seiten.

Diese Entwicklung verlangt vom Journalisten die Fähigkeit, multimedial zu denken: Wer einen Print-Bericht verfasst, muss die Internet-Ausgabe berücksichtigen. Der Online-Redakteur eines Fernsehsenders braucht Kenntnis vom aktuellen sowie vom geplanten Programm.

„Crossmedial“ bezieht sich sowohl auf die Publikation als auch auf den Entstehungsprozess der Inhalte: Für die Redaktionen der verschiedenen Medien machen sich Synergien durch Effizienz bezahlt – Produktionsprozesse werden optimiert. Inhaltlich ergibt sich die Möglichkeit, das betreffende Thema in verschiedenen Formaten zu publizieren und dabei auf das jeweils andere Medium zu verweisen. Dies wiederum führt dazu, die Marke breiter zu streuen: Früher gab es nur den SPIEGEL. Heute gibt es außerdem SPIEGEL-TV und SPIEGEL ONLINE sowie Apps für das Handy.

Für weiterführende Informationen besuchen Sie auch die Website
http://www.crossmedialer-journalismus.de/.

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