FERNSTUDIUM
JOURNALISMUS

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DIE VORTEILE IM ÜBERBLICK

22 Fernlehrgänge

Grundständiger Fernlehrgang Journalismus, Aufbaulehrgänge für Ressortjournalismus und Mediengattungen, Fernlehrgang Unternehmerischer Journalismus, Fernlehrgang Public Relations

100 % digital

Videovorlesungen, Fernstudienbriefe (wahlweise online oder gedruckt), Online-Praxiswerkstätten, Webinare

Flexibel

Freie Zeiteinteilung, Fernstudium von überall möglich, wo ein Internetzugang besteht

Qualität

Staatlich zugelassen von der ZFU (Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht), DIN ISO 29990, EFQM Excellence, DIN Spec 77224 Platin

Studiendauer

4 bis 12 Monate, jeweils verdoppelbar

Fair

Niedrige Studiengebühren, zwei Ratenpläne zur Auswahl

ZU DEN FERNLEHRGÄNGEN

ÜBER UNS

deutschejournalistenakademie

Die Deutsche Journalisten-Akademie ist die mehrfach extern qualitätsprämierte Journalistenschule mit überragendem Exzellenzprofil. Als Alternative zum Volontariat und zum Publizistikstudium setzt sie in der Journalistenausbildung mit ihren erstklassigen Dozenten auf starke Praxisorientierung.

Die rein digitale Journalistenschule ist nach der Bildungsnorm DIN ISO 29990 zertifiziert, verfügt über eine EFQM-Auszeichnung, hält ein Service-Excellence-Zertifikat nach DIN Spec 77224 auf der höchsten Stufe "Platin" und hat die Qualitätsauszeichnung Berlin-Brandenburg gewonnen.

Der Lehrgang Journalismus, die journalistischen Aufbaulehrgänge, der Lehrgang Public Relations und der Lehrgang Unternehmerischer Journalismus sind von der ZFU staatlich zugelassen. Die Journalistenschule ist zugelassene Trägerin nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV).

EXZELLENZ

Die Deutsche Journalisten-Akademie ist die mehrfach extern qualitätsprämierte Journalistenschule mit dem überragenden Exzellenzprofil.

NEUIGKEITEN

Mit Wissenschaftsjournalismus gegen Fake News

20. September 2019

YouTube-Star und freie Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim (32) erzählt im Interview, warum sie das Labor verlassen hat, wieso Wissenschaftsjournalismus immer mehr an Bedeutung gewinnt und weshalb das Internet in ihren Augen das wichtigste „Kampffeld“ ist.

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Skills von Onlinejournalisten

5. September 2019

Welche Skills sollte man für eine Tätigkeit im Onlinejournalismus mitbringen? Diese und weitere Fragen beantwortet Dennis Horn, Digitalexperte für das ARD-Morgenmagazin, in diesem Interview.  

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Alternative Textversion

20. August 2019

Sie kennen uns als Journalistenschule, die sich Innovation auf ihre Fahne geschrieben hat. Deshalb starten wir mit Ihnen ein kleines Experiment. Neben den Videovorlesungen und den regulären Skripten bieten wir nun auch eine alternative Textversion an. Was halten Sie davon? Teilen Sie uns bitte Ihre Meinung mit!    

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Newsguard: Der TÜV für Nachrichtenseiten?

18. Juli 2019

Nicht immer wissen Leser, ob eine Nachrichtenseite im Netz wirklich seriös ist. Gerade bei Recherchen oder über einen Post in den sozialen Medien gelangen Nutzer an Informationen, die zweifelhaft sind. Um nicht mehr Falschinformationen aufzusitzen, gibt es „Newsguard“. Die Macher der Plattform verfolgen das Ziel, der Verbreitung von Desinformationen entgegen zu wirken. Das Tool soll…

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Zahlungsbereitschaft für digitalen Journalismus

4. Juli 2019

Wie können sich journalistische Angebote im Netz nachhaltig finanzieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das aktuelle Forschungsprojekt der Landesanstalt für Medien NRW, das gestern in Berlin vorgestellt wurde. Herausgekommen ist dabei ein Whitepaper mit dem Titel „Money for nothing and content for free – Zahlungsbereitschaft für digitaljournalistische Inhalte“ mit fünf konkreten Handlungsempfehlungen für Medienschaffende, um…

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Gegen Phrasen im Journalismus

25. Juni 2019

Die politische Welt ist voll von Phrasen. Mit ihnen können klare Antworten galant umgangen werden. Es verwundert daher nicht, dass es nicht selten zu inhaltslosen Interviews von Politikern kommt, bei der sich eine Phrase n die nächste reiht. Oliver Georgi kennt die Phrase allzu gut, als politischer Journalist der FAZ begegnet er ihr häufig. In…

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Brauchen wir Drohnenjournalismus?

13. Juni 2019

Drohnen erfreuen sich wachsender Beliebtheit, können mit ihnen doch tolle Foto- oder Videoaufnahmen gemacht werden. Beim Kauf einer Drohne gilt es jedoch einiges zu beachten. Darauf verweist nicht nur die neue Pflicht zur Käuferregistrierung. Denn Drohnen können schnell gefährlich werden und Passanten durch einen Absturz verletzen. Ralf Falbe hat sich intensiv mit dem Thema Drohnen…

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Lokal- und Fachjournalismus?

16. Mai 2019

Lokalzeitungen sind nah am Leser. Über die Kunst des Lokaljournalismus sprach der Fachjournalist mit Marc Rath. Im Interview erklärt der Chefredakteur der Landeszeitung für die Lüneburger Heide, wie viel Fachjournalismus im Lokalen möglich ist und inwiefern der Lokaljournalismus ein Sprungbrett in den Fachjournalismus ist. Des Weiteren erfahren Sie im Interview, welche Vorzüge es hat als…

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Fakten vs. Fake News

9. Mai 2019

„Das Streuen von Gerüchten und Falschmeldungen begleitet uns seit Anbeginn der Menschheit. Nur haben sie heute durch das Internet und Social Media ein leichteres Spiel, schneller und weiter verbreitet zu werden“, erklärt der ehemalige Focus-Journalist Matthias Kowalski. Für ihn müssen gerade Nachwuchsjournalisten erst einmal ein Gespür entwickeln, auf welche Quellen sie sich verlassen können. Im…

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Recht in den Sozialen Medien

11. April 2019

Vorsicht in Sachen Rechtssicherheit ist in den sozialen Medien geboten. So kann es bei Verstößen zu kostspieligen Abmahnungen kommen. Gerade dann, wenn das Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Was es alles im Social Web zu beachten gilt, erläutert der Rechtsanwalt Christian Solmecke im Onlinemagazin „Fachjournalist„. In seinem Beitrag geht er unter anderem den Fragen nach,…

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Storytelling: Struktur oder Kreativität?

21. März 2019

Audio boomt: Seit geraumer Zeit erfreuen sich Audioformate wachsender Beliebtheit bei Medienkonsumenten. Wie der Online-Audio-Monitor 2018 zeigt, nutzen über 40 Millionen und damit fast 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Online-Audio-Angebote wie Webradio oder Podcasts. Doch wie schafft man es als Journalist, spannende Audiogeschichten zu erzählen? Diese Frage beantwortet der Hörfunkjournalist Sven Preger in seinem…

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Die Journalistin – Der Film

7. März 2019

Mit fünf Schüssen wurde am 26. Juni 1996 das erst 37-jährige Leben der irischen Journalistin Veronica Guerin beendet. Abgefeuert wurden die Kugeln von zwei Männern auf einem Motorrad an einer Ampelkreuzung in Dublin, an der Guerin gerade mit ihrem Auto angehalten hatte. Dieser Auftragsmord markierte den Höhepunkt der Machenschaften Dubliner Drogenbosse und zugleich deren Niedergang.…

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Erfolg für die Pressefreiheit: Ministerium muss Akten herausgeben

4. März 2019

Das Bundesverwaltungsgericht hat am vergangenen Donnerstag nach jahrelangem Rechtsstreit entschieden, dass das Bundesverteidigungsministerium der „WELT“ Zugang zu Unterlagen über einen NSU-Terroristen gewähren muss. Nun muss das Verteidigungsministerium Auszüge aus 70 Personalakten der Bundeswehr, die einen Bezug zum NSU-Terroristen haben, an die Zeitung herausgeben.

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Interview zum Datenjournalismus

21. Februar 2019

Immer mehr Onlinemedien setzen auf datenjournalistische Anwendungen, um ihre Geschichten für die Leser möglichst attraktiv aufzubereiten. Sascha Venohr (45), Head of Data Journalism im Investigativ- und Datenteam von „Zeit Online“ erklärt im Interview mit dem „Fachjournalist“, was den Datenjournalismus ausmacht, ob dieser seinen Zenit bereits überschritten hat und was er Nachwuchsjournalisten jedweden Ressorts empfiehlt. Zum…

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Journalistisches Storytelling auf Instagram

31. Januar 2019

Storys sind en vogue. Bsonders gut funktioniert Storytelling visuell. Bernd Oswald gibt im Onlinemagazin „Fachjournalist“ am Beispiel von Instagram einen Überblick über die wichtigsten Gestaltungselemente und zeigt, wie man sie für kreatives Storytelling verwenden kann. Auch Journalisten können sich Instagram-Storys gut zu Nutze machen, um Informationen auf unterhaltsame, interaktive und multimediale Weise zu präsentieren. Der…

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Katharina Blum: Ein Mädchen in der Medienmaschinerie

25. Januar 2019

Im Jahre 1974 erschien die Erzählung „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ von Heinrich Böll. Sie kann verstanden werden als offene Kritik an den Praktiken der Boulevardpresse, insbesondere der der „BILD“. Böll selbst merkte dazu in seinem Werk an, Personen und Handlungen der Erzählung seien frei erfunden und, sollten sich bei der Schilderung gewisser Praktiken…

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Was Journalisten gegen Shitstorms tun können

17. Januar 2019

Die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann wurde anlässlich eines Tweets mit öffentlichen Hasskommentaren und privaten Hassnachrichten überzogen. Der Fall zeigt, wie schnell Shitstorms im Social-Media-Zeitalter entstehen können. Die Juristen Anne-Christine Herr und Christian Solmecke erklären hier, wie man sich wehren kann.

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Kleine Texte mit großer Wirkung: Überschrift und Vorspann

10. Januar 2019

Die genialsten Inhalte nutzen nichts, wenn sie nicht aufgerufen werden. Deshalb müssen Überschriften und Vorspänne neugierig machen, ohne reißerisch zu sein. Wie das funktioniert, erklärt der Bernd Oswald im Onlinemagazin „Fachjournalist“. Dabei geht der DJA-Dozent auf die einzelnen Kurztexte, aber auch auf das Zusammenspiel von Dachzeile, Titel, Teaser und Bild ein. Oswald rät: „Auf jeden…

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Zahlen in der Berichterstattung

4. Dezember 2018

Medien begleiten Ereignisse zunehmend mit Infografiken. Zahlen oder zahlenbasierte Darstellungen sorgen für Aufmerksamkeit, bringen Sachverhalte auf den Punkt und sind anfällig für Fakes. Autorin Birgit Groschwitz-Fiebig zeigt in ihrem Beitrag für das Onlinemagazin „Fachjournalist“, worauf Journalisten beim Umgang mit Zahlen achten sollten. Ihr Fazit: „Insbesondere der richtige Umgang mit Zahlen kann Aussagen stützen und damit…

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„The Newsroom“ – Lohnt sich die TV-Serie?

19. November 2018

Mit gerade 25 Folgen wäre die Serie „The Newsroom“ (2012 – 2014) von HBO eher eine Randnotiz in der Geschichte um den Siegeszug amerikanischer Qualitätsserien seit der Jahrtausendwende. Dass dieser Serie dennoch mehr Bedeutung zugeschrieben wird, liegt vornehmlich daran, dass sie aus der Feder von Drehbuchautor Aaron Sorkin stammt, der zuvor schon mit der Politserie…

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Der Küchenzufruf: Wie wichtig ist er?

31. Oktober 2018

Der journalistische Fachbegriff „Küchenzuruf“ geht auf „Stern“-Gründer Henri Nannen zurück. Gemeint ist damit der eine Satz, der die Recherche und die Themenidee verkaufen soll. Im Idealfall transportiert er die Botschaft des gesamten Textes. Warum der Küchenzuruf auch heute noch relevant ist, wird in der neuesten Episode des Fachjournalist-Podcasts erläutert. Dafür hat sich die Autorin Irina…

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Bundesverwaltungsgericht: Bundestag muss Presse keine Auskunft geben

26. Oktober 2018

Die Bundesverwaltung muss der Presse Auskunft erteilen, der Bundestag allerdings nicht. Das hat das Bundesverwaltungsgericht heute entschieden. Kommt nun das Bundespressegesetz? Mehr darüber bei Netzpolitik.

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taz: 15 Gedanken über Print, Journalismus und die Zukunft

22. September 2018

Unter dem Titel „Wie die Zeitung lebt“ formuliert der Chefredakteur der taz, Georg Löwisch, 15 Thesen über das gedruckte Wort in digitalen Zeiten. Lesenswert, wie wir finden!

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Audible sucht Ideen für Pilotfolgen

11. September 2018

Die Amazon-Tochter Audible sucht neue Ideen für Dokumentationen, Reportagen, Portraits, investigativen Journalismus, Ratgeber, Features, Doku-Shows und Unterhaltung. In dem Call for Papers für Audible Original Podcasts wird nach Talenten und ihren Konzepten für die Produktion neuer Formate gesucht. Bis zum 08.10.2018 können Journalistinnen und Journalisten sowie Podcasterinnen und Podcaster ihre Konzepte einreichen. Die besten Ideen…

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Fußballjournalismus: Was macht einen guten Kommentar aus?

6. September 2018

Aktuell rollt der Ball wieder in der Fußball-Bundesliga. Einige Fußballfans kritisieren die Live-Berichterstattung im Fernsehen. Doch wie berechtigt ist die Kritik an Fußball-Reportern und -Reporterinnen? Wie gut sind die Kommentierungen tatsächlich? Gibt es qualitative Unterschiede zwischen einzelnen Kommentierenden? Zur Beantwortung dieser Frage urde an der TU München die Studie „Sprachliche und fachliche Qualitätskriterien der Fußball-Kommentierung…

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Müssen Auslands-Korrespondenten Allroundtalente sein?

1. August 2018

Auslandskorrespondenten – das ist  für viele Nachwuchsjournalisten ein Traumberuf. Damit verbunden ist die Vorstellung, ständig unterwegs zu sein und interessante Länder und Kulturen kennenzulernen. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Christian F. Trippe, Leiter Sicherheits- und Gesellschaftspolitik bei der Deutschen Welle (DW), arbeitete jahrelang als DW-Korrespondent in Moskau, Brüssel und Kiew. Im Interview mit dem…

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Künstliche Intelligenz im Journalismus

21. Juni 2018

Künstliche Intelligenz oder kurz: KI ist derzeit in aller Munde. In Form des Rotoberjournalismus wird KI als Bedrohung für Journalistinnen und Journalisten gesehen. Eine gegenteilige Ansicht vertritt Reinhard Karger vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Ihm zufolge können Journalisten sogar von KI profitieren. Wie, erklärt er in diesem Interview.

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Über die Lernmethode des Fernstudiums

Hier erfahren Sie allgemeines rund um das Thema Fernstudium: Was ist ein Fernstudium und wie funktioniert es? Wie hat sich das Fernstudium historisch entwickelt? Welche Bedeutung hat es international? Wie wird es heute in Deutschland in seiner Relevanz beurteilt? Wer sind die typischen Fernstudierenden und was sind ihre Ziele?

Fernstudium heute

Was ist ein Fernstudium und wie funktioniert es?

Ein Fernstudium ist eine hervorragende Möglichkeit, sich von zu Hause oder von Arbeitsplatz aus auszubilden oder weiterzubilden. Der Lernende muss bei einem Fernstudium nicht an der jeweiligen Einrichtung präsent sein. Ein Fernstudium kann man größtenteils oder gar komplett von zu Hause oder dem Büro aus absolvieren – der Student bekommt alle Unterlagen, die er benötigt zugeschickt oder begibt sich ins Internet. Nun kann er selbst entscheiden, wann und wo er die Aufgaben bearbeitet und wie viel Zeit er in sein Studium investieren kann und will.

Doch auch bei einem Fernstudium ist ein Student nicht völlig auf sich allein gestellt, denn er erhält während der gesamten Dauer des Studiums Betreuung durch Dozenten, Tutoren und Fernlehrer. Diese stehen ihm bei Fragen zur Verfügung und leisten wertvolle Hilfestellung. Zusätzlich wird er bei vielen Studiengängen in einem sogenannten „Online-Campus“ betreut.

Nach Durcharbeiten der Unterlagen schickt der Student diese an die Ausbildungseinrichtung zur Prüfung und Benotung zurück. Somit entfallen lange Anfahrtszeiten und Kosten für die Anfahrt für den Studierenden.

Einige Studiengänge beinhalten Praxisphasen, in denen der Student die Ausbildungseinrichtung besuchen kann oder muss, um sich dort auf die Prüfungen vorzubereiten. Dies soll dem Studierenden dabei helfen, die jeweiligen theoretischen Inhalte auch in der Praxis anwenden zu können.

Natürlich kann nicht jedes Studium mittels Fernunterricht absolviert werden. Gerade bei Studiengängen, bei denen man Apparate benötigt, besteht die Möglichkeit eines solchen Fernstudiums in der Regel nicht. Dazu zählt beispielsweise das Medizinstudium. Dieses anspruchsvolle Präsenzstudium kann nicht von zu Hause aus absolviert werden. Dagegen besteht bei zahlreichen Studiengängen, bei denen es vor allem darum geht, sich viel theoretisches Wissen oder intellektuelle Fähigkeiten anzueignen, die Möglichkeit eines Fernstudiums. Dabei ist es unwesentlich, ob es sich um ein Erststudium oder ein Aufbaustudium handelt.

Geschichte des Fernstudiums

Ein Blick zurück: Entwicklung des Fernstudiums

Fernlehrgänge können auf eine bereits recht lange Geschichte zurückblicken. Schon im 19. Jahrhundert wurde der Faktor Bildung durch die zunehmende Industrialisierung immer notwendiger. Das Jahr 1856 kann als Geburtsjahr des Fernstudiums bezeichnet werden. In diesem Jahr wurde in Berlin zum ersten Mal ein Brieflehrgang für das Studium einer Sprache veröffentlicht, der als der erste Fernunterricht angesehen werden kann. Im Gegensatz zum Lernen in völliger Eigenregie schickte der Studierende schon damals die Unterlagen postalisch zur Korrektur wieder zurück. Hierdurch entstand ein enger Bezug zwischen Student und Lehrer, obwohl sie sich nicht persönlich sahen.

Schon in den 1920er Jahren kam die Idee auf, nicht nur weitere Medien wie etwa den Rundfunk in das Studium mit einzubringen, sondern auch einen Universitätsabschluss durch das Studium erlangen zu können. Da es damals schwer zu realisieren war, die Prüfungen fern der Universität abzulegen, waren diese ersten Ansätze jedoch noch nicht sonderlich erfolgreich.

Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und auch schon während des Aufstiegs der Nationalsozialisten gab es zwar einzelne Bemühungen, Fernstudiengänge zu ermöglichen (zumindest in den 1930er Jahren), diese scheiterten jedoch überwiegend. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief die Geschichte des Fernstudiums eher holprig und war vor allem in ihren Anfängen nicht von Erfolg gekrönt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg allerdings war der Werdegang des Fernunterrichts in Deutschland nicht mehr aufzuhalten. Er wurde immer gefragter, und so nahm die Bedeutung des Fernstudiums sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in der DDR stetig zu.

Dabei waren die Vorstellungen über ein Fernstudium nicht einheitlich. Ursache dafür war auch, dass Bildungsfragen größtenteils in der Hand der jeweiligen Bundesländer lagen und man somit nicht deutschlandweit entscheiden konnte. Im Jahre 1974 entschied sich das Bundesland Nordrhein-Westfalen schließlich dafür, die erste Fernuniversität zu errichten. Diese Universität – die Fernuniversität Hagen – genießt auch heute noch als Fernhochschule einen exzellenten Ruf. Damals stellte sie jedoch ein absolutes Novum in der Bildungslandschaft dar. In der Zeit davor gab es nur das bereits vor dem Ersten Weltkrieg eingerichtete, in Potsdam gegründete „Rustinsche Lehrinstitut für Selbstunterricht“. Gerade auch wegen der Abschlüsse, die der Studierende erwerben konnte, ließen sich beide Institute jedoch nicht miteinander vergleichen. Dennoch war es diese „Fernhochschule“, die die erste Zeitschrift verfasste, in der der Fernunterricht zum Thema wurde.

Das Fernunterrichtsschutzgesetz von 1977 stellt einen Meilenstein in der Geschichte des Fernunterrichts dar. Es schützt per Definition diese Art von Unterricht und bietet somit auch den Studenten einen Schutz. Laut diesem Gesetz werden beim Fernunterricht Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, wobei Lehrender und Lernender meist oder immer räumlich getrennt sind, und der Lehrende die Lernfortschritte des Lernenden kontinuierlich überwacht. Genau darin liegt der Unterschied zwischen Fernunterricht und Selbstlernen, da Selbstlernen komplett ohne Hilfestellung von außen stattfindet. Alle Fernlehrgänge in Deutschland müssen nach diesem 1977 in Kraft getretenen Gesetz zugelassen sein. Die ZFU, die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht mit Sitz in Köln, entscheidet darüber, ob ein bestimmter Fernlehrgang zugelassen wird oder nicht. Hierzu muss ein Antrag eingereicht werden, der dann rechtlich und pädagogisch geprüft wird. Wenn ein Fernlehrgang zugelassen wird, erhält dieser eine Zulassungsnummer, die deutlich sichtbar im Infomaterial des Anbieters zu erkennen sein muss. Nur so können der Studierende und andere Interessenten sicher sein, dass es sich wirklich um einen zugelassenen Anbieter dieses Fernlehrgangs handelt. Da die Prüfung zur Zulassung eines Lehrgangs jedoch eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, kann ein Anbieter seinen Lehrgang erst einmal vorläufig zulassen. Im Infomaterial dieses Anbieters muss dann allerdings darauf hingewiesen werden, dass der Lehrgang nur vorläufig zugelassen ist. Die relativ lange Dauer des Zulassungsverfahrens erklärt sich dadurch, dass erst einmal ausführlich geprüft werden muss, ob der Student das angegebene Lernziel wirklich erreichen kann. Hierfür wird nicht nur die Vermittlung des Lehrstoffs selbst geprüft, sondern auch, ob genug Bezug zur Praxis vorhanden ist, um die Qualität des Lehrgangs sicherzustellen. Zudem wird geprüft, ob alle Vorgaben des Fernunterrichtsschutzgesetzes eingehalten werden. Für den Studenten ist diese Qualitätskontrolle natürlich ein wichtiger Schutz. Sie trägt dazu bei, dass die deutschen Fernstudiengänge hinsichtlich ihrer Qualität weiterhin einen international guten Ruf genießen.

Fernstudium International

Fernunterricht – auch international von großer Bedeutung

Auch international gewinnt das Fernstudium immer mehr an Bedeutung. Besonders hervorzuheben in diesem Bereich ist Großbritannien. Hier gibt es verschiedene Fernuniversitäten, an denen auch Studenten aus dem deutschsprachigen Raum ein Studium in englischer Sprache absolvieren können. Bei einem solchen Studium ist der Student nicht vor Ort im jeweiligen Land, sondern erhält seine Unterlagen in Englisch, ggf. auf elektronischem Wege, zugeschickt. Auch die Kommunikation mit der Organisation läuft auf Englisch ab. Für ein solches Studium sollte der Studierende daher bereits über gute Englischkenntnisse verfügen oder sie sich in einem möglichst kurzen Zeitraum durch geeignete Maßnahmen aneignen.

Im Allgemeinen lässt sich feststellen, dass Deutschland zwar durch den Zweiten Weltkrieg jahrelang stark beeinträchtigt wurde, ein nennenswertes Bildungsangebot im Bereich des Fernstudiums zu erstellen; allerdings ist es heute international gleichauf mit Großbritannien, den USA oder anderen Ländern, die über ein gutes Bildungsangebot im Bereich Fernstudienlehrgänge verfügen. Die Möglichkeiten für ein internationales Fernstudium haben sich vor allem in den letzten Jahren stark entwickelt. Waren früher andere Länder Deutschland bei entsprechenden Bildungsangeboten für interessierte Studenten möglicherweise einen Schritt voraus, hat sich dies inzwischen wieder ausgeglichen. Heute ist auch im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl von Fernstudiengängen zu finden, die einen sehr guten Ruf genießen. Dies ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die ersten Fernuniversitäten im englischsprachigen Raum recht früh gegründet wurden.

Relevanz

Bedeutung des Fernstudiums heute

Fernstudienlehrgänge werden immer beliebter. Dies belegen die steigenden Teilnehmerzahlen. Der Zeitaufwand, der für ein Fernstudium benötigt wird, muss vom Studenten vorab realistisch eingeschätzt werden. Auch wenn die meisten Studenten wissen, dass eine arbeitsreiche Zeit auf sie zukommen wird, wenn sie sich für einen Fernstudiengang neben dem Beruf entscheiden, so nutzen viele Menschen doch die Möglichkeit, sich auf diese Weise weiterzubilden.

Es gibt – neben den beruflichen Aufstiegschancen und dem hiermit verbundenen höheren möglichen Verdienst – gute Gründe für ein solches Studium. Heutzutage wird – und das nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz – eine gute Stelle und vor allem ein hoher Verdienst immer wichtiger, um sowohl den hohen Lebensstandard als auch die ständig steigenden Lebenshaltungskosten decken zu können.

Zudem reicht ein Gehalt in einer Ehe oder Partnerschaft in vielen Fällen nicht mehr aus, um die eigene Familie sorgenfrei zu ernähren. Aufgrund dessen lässt sich die zunehmende Bedeutung des Fernstudiums, sowohl international als auch im deutschsprachigen Raum, leicht erklären. Denn wer ein höheres Gehalt anstrebt und sich weiterbilden will, um dieses Ziel zu erreichen, hat oft keine Alternative zur Akademie außer einem Fernlehrgang. Gerade auch für Berufstätige, die sich verändern möchten oder müssen, ist das Fernstudium daher von großer Bedeutung.

Auf der anderen Seite streben jedoch nicht nur Ältere und Berufstätige einen Fernstudienabschluss an, sondern zunehmend auch jüngere Menschen. Die Anforderungen der Arbeitgeber an ihre Bewerber sind in den letzten Jahren gestiegen – so werden vor allem junge, aber dennoch hoch qualifizierte Bewerber gesucht. Daher fangen immer mehr junge Menschen bereits neben der Schule ein Studium an.

Zielgruppe

Wer sind die typischen Fernstudierenden und was sind ihre Ziele?

Der typische Fernstudent ist berufstätig und möchte sich durch eine Weiterbildung beruflich verändern, neu orientieren oder Wissen dazugewinnen. Bei Fernstudenten ist das Verhältnis Männer zu Frauen ausgewogen. Sie leben oft in einer Beziehung und haben nicht selten auch bereits Kinder.

Die Motivation, ein Fernstudium zu beginnen, ist oft darin begründet, dass die Studenten zwar ihre Möglichkeiten, sich weiterzubilden, optimal ausschöpfen möchten, aber nicht bereit sind, auf ihren Beruf, ihr Gehalt und die Karriere zu verzichten. Oft gibt es zuerst den Beruf und erst dann wächst die Idee, ein Fernstudium zu beginnen.

Allerdings gibt es auch noch andere Typen von Fernstudenten. Einige sind noch sehr jung und beginnen das Studium bereits während der Schulzeit, um so Zeit zu sparen. Auch während einer schulischen Ausbildung wird manchmal noch nebenbei studiert, um so später aus zwei Berufen einen zu machen oder sich möglichst viel zusätzliches Wissen anzueignen.

Zudem sehen ältere Menschen, die sich verändern oder weiterbilden möchten, in einem solchen Studium die perfekte Möglichkeit, ihre Ziele und einen Abschluss zu erreichen, ohne ihren gewohnten Alltag völlig aufgeben zu müssen. Sie haben natürlich auch den Vorteil, sich dank des Fernunterrichts nicht an eine Bildungseinrichtung begeben zu müssen, an der sie praktisch ausschließlich auf Studenten einer jüngeren Altersklasse treffen. Stattdessen können sie von zu Hause aus in Ruhe ohne Ablenkung an der Akademie lernen und ihr individuelles Lerntempo für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums selbst bestimmen.

Charakterlich lässt sich der typische Fernstudent zwangsläufig recht gut konkret definieren: Er gilt als ehrgeizig, zielstrebig, zukunftsorientiert und diszipliniert. Einige Fernstudenten sind regelrechte Arbeitstiere, bei denen ihre Karriere, ihr Beruf oder auch die Anhäufung von Wissen ganz oben auf ihrer Prioritätsliste stehen.

Vorteile

Was sind die Vorteile eines Fernstudiums?

Zeitliche Flexibilität

Ein Fernstudium weist zahlreiche Vorteile auf. Einer der größten ist sicherlich der, dass der Studierende zeitlich flexibel ist, da er nicht täglich zu festen Zeiten seine Bildungseinrichtung besuchen muss. Dies ist ein großer Vorteil für Berufstätige oder Alleinerziehende, die ansonsten gar keine Möglichkeit hätten, ein Studium zu absolvieren. Wer berufstätig ist, sich aber beruflich verändern oder weiterentwickeln möchte, hätte sonst nur die Möglichkeit, seinen Job zwecks Weiterbildung zu kündigen und seine Berufstätigkeit eine Zeit lang ruhen zu lassen. Nur so könnte er sich dann voll und ganz der zeitlich starr festgelegten Ausbildung oder Weiterbildung widmen. Dieses Vorgehen wäre zum einen mit erheblichen Gehaltseinbußen verbunden und hätte zum anderen den Nachteil, dass der berufliche Wiedereinstieg nach der Auszeit deutlich schwerer fällt.

Bei Fernstudien ist der Studierende also zeitlich ungebunden. Er muss keine festgelegten Veranstaltungen besuchen, sondern kann selbst bestimmen, wann er lernt und wann nicht. Beachtet werden muss allerdings, dass nur ein Vollfernstudium wirklich komplett von zu Hause aus absolviert werden kann. Bei Fernstudien mit Präsenzphase gibt es zwar wenige, aber doch verpflichtende Lehrveranstaltungen und Prüfungstermine, bei denen der Studierende anwesend sein muss. Bei der Auswahl des Studiums muss also beachtet werden, inwiefern man zeitlich wirklich völlig frei sein wird.

Die zeitliche Freiheit des Studiums bietet natürlich auch den Vorteil, dass der Studierende sein Lerntempo selbst bestimmen kann. Wenn es Probleme mit dem Lernstoff oder einzelnen Inhalten gibt, können diese noch mal intensiv bearbeitet werden – auch in engem Kontakt mit den Fernlehrern.

Örtliche Ungebundenheit

Ein weiterer Vorteil des Fernstudiums liegt in der örtlichen Ungebundenheit. Viele Menschen lernen am liebsten von zu Hause aus, im Büro oder auf Reisen (z. B. während einer Bahnfahrt). Manche geben an, sich an öffentlichen Orten wie einer Universität eher unwohl zu fühlen. Daheim kann konzentriert und in Ruhe gelernt werden – ohne Stress oder Störfaktoren wie Lärm oder Mitstudenten, die für Ablenkung sorgen. Wie gesagt, das Fernstudium bietet auch die Möglichkeit, nicht nur daheim zu lernen, sondern natürlich auch an jedem anderen favorisierten Ort – in der Bücherei, im Café oder auf langen Bahnfahrten – der Student kann seine Unterlagen immer dabei haben und so gezielt, wo immer er will, seine freie Zeit mit Lernen verbringen.

Kein Verdienstausfall

Wer neben dem Beruf ein Studium absolviert, muss nicht auf sein Gehalt verzichten und kann neben dem Studium sogar seine Karriere weiter vorantreiben. Für viele Berufstätige, die schon lange Jahre im Berufsleben stehen, ist es schlicht nicht denkbar oder machbar, aus dem Beruf auszusteigen und wieder zu einer Schule oder Hochschule zu gehen. Sie würden ansonsten ihren Lebensstandard völlig verlieren. Auch ein Wiedereinstieg in das Berufsleben wäre erschwert. Die oft gewöhnungsbedürftige Umstellung von Berufsalltag auf Schulalltag fällt somit auch weg.

Kein Risiko

Ein Fernstudiengang lässt sich oft kostenlos testen, bevor die endgültige Entscheidung für oder gegen das Studium getroffen werden muss. So bieten die Anbieter von Fernstudien die Möglichkeit, ein solches Studium erst einmal zwei Wochen lang testweise zu beginnen. So kann man feststellen, ob zum einen der Studiengang der Richtige ist und ob es wirklich eine gute Idee war, mit dem Fernstudiengang zu beginnen. Wem das Studium nach dem Ablauf der Testzeit doch nicht zusagt, der kann sich immer noch anders entscheiden.

Hohe Selbstbestimmung

Das Studium bietet dem Studierenden ein hohes Maß an Selbstbestimmung, da er frei ist in der Entscheidung, wann, wo und wie er lernt. Trotzdem wird der Student aber nicht allein gelassen, denn bei Fragen und Problemen kann er sich jederzeit an seinen Dozenten, Tutor bzw. Fernlehrer wenden. Dieser ist für ihn nicht nur postalisch, sondern auch telefonisch, per E-Mail oder im Online-Campus erreichbar. Ein solches Studium eignet sich also für Menschen, die gerne selbstbestimmt lernen, aber dennoch auf eine gewisse Erfolgskontrolle Wert legen.

Selbst vom Studenten bestimmt werden kann natürlich auch, was genau studiert werden soll. Auch wenn nicht jeder Studiengang in einem Fernstudium absolviert werden kann, so hat der Student doch eine große Auswahl. So kann beispielsweise ein Medizin-Studium aufgrund seiner Praxisbezogenheit nicht als Fernstudium absolviert werden. Dennoch gibt es im Gesundheitswesen viele andere Studiengänge, die als Fernlehrgang belegt werden können. Manchmal bestehen auch innerhalb eines Fernstudiums zahlreiche Wahlmöglichkeiten hinsichtlich der auswählbaren Teilkurse, die belegt werden können.

Hohes Ansehen

Arbeitgeber schätzen es oft, wenn Bewerber erfolgreich ein Fernstudium absolviert haben, denn dies spricht für ein hohes Maß an Disziplin, Fleiß und Selbstorganisation. Die häufige Befürchtung, dass ein Fernstudiengang von Arbeitgebern nicht als „richtiges“ Studium anerkannt wird, kann hier also widerlegt werden.

Zusatzkompetenzen

Auch kann in späteren Bewerbungsgesprächen mit eingebracht werden, dass das Studium die eigene Medienkompetenz gestärkt hat, da vor allem viel mit dem Internet gearbeitet wird, aber auch die Nutzung von Printmedien oft nicht zu unterschätzen ist. Schließlich erfordern Fernstudien viel Eigeninitiative – und Soft Skills werden auf dem Arbeitsmarkt nahezu die gleiche Bedeutung zugemessen wie dem eigentlichen Schulabschluss.

Niedrige Kosten

Ein weiterer Vorteil des Fernstudiums liegt in seinen niedrigen Kosten. Ein solches Studium kostet in der Regel sehr viel weniger als Präsenzunterricht. Einzelne Wochen- oder Wochenendkurse kosten oftmals mehr als ein- und zweijährige Fernkurse. Hinzu kommen Reise- und Übernachtungskosten. Wer selbstständig ist, hat während eines Präsenzkurses zudem Verdienstausfall, weil die Kurse oft in der Arbeitszeit stattfinden.

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